Sonntagnacht hatte sich Philipp Jankowski (19), seines Zeichens neuer Zuspieler bei den NETZHOPPERS, bezüglich seiner Werte wieder mal bestätigt gefühlt. „Dirk Nowitzkis Laufbahn und sein großer Triumph beweisen, wie man mit Bescheidenheit und Beharrlichkeit zum Erfolg kommt“, zeigt sich der Neuzugang vom Zurich Team VCO Berlin beeindruckt.
Sonntagnacht hatte sich Philipp Jankowski (19), seines Zeichens neuer Zuspieler bei den NETZHOPPERS, bezüglich seiner Werte wieder mal bestätigt gefühlt. „Dirk Nowitzkis Laufbahn und sein großer Triumph beweisen, wie man mit Bescheidenheit und Beharrlichkeit zum Erfolg kommt“, zeigt sich der Neuzugang vom Zurich Team VCO Berlin beeindruckt.
Erfolg ist dem 1,92 m großen Regisseur trotz seiner Jugend keineswegs ein Fremdwort: Drei deutsche Meisterschaften im Juniorenbereich mit dem SCC Berlin und der Gewinn des 8-Nationen-Turniers 2008, ein 6. Platz bei der Junioren-EM 2010 sowie die Bronzemedaille der Europäischen Jugendolympiade 2008 stehen in seinem Briefkopf. Demnächst wird er die deutsche Sieben anlässlich der Junioren-WM 2011 in Brasilien auf das Parkett führen.
Hervorragende Antizipation, variable Passverteilung sowie taktische und technische Finesse prädestinieren den Neu-NETZHOPPER für die Position des Denkers und Lenkers. „Ich mag es einfach, an jedem Ballwechsel beteiligt zu sein“, gibt der junge Berliner zu. Mannschaftskameraden und Trainer wissen diese Spielfreude zu schätzen.
So auch Trainer Mirko Culic, der Jankowskis „Ehrgeiz und Lernbereitschaft“ hervorhebt und ihm das körperliche und spielerische Niveau attestiert, Manuel Rieke zu entlasten und das Ruder in schlechten Phasen übernehmen zu können.
„Mir ist vollkommen klar, dass ich mich hinter einem verdienten Zuspieler wie Manuel Rieke anstellen und das Geschehen von außen verfolgen muss“, gibt sich Philipp entsprechend seines Idols aus Übersee und ungeachtet der bisherigen Erfolge bescheiden. Auch dieser Rolle kann das Zuspieltalent Positives abgewinnen: „Ich war schon früher beim SCC mit den älteren Jahrgängen als zweiter Zuspieler dabei. Es ist eine Erfahrung, auf die ich mich freue und die mich weiterbringen wird. Schließlich kann ich von Mirko und Potse viel lernen.“
Zweifel, dass der Wechsel ins Dahmeland der richtige Schritt war, lässt der Juniorennationalspieler nicht aufkommen: „Harmonie, Kampfgeist und Spaß“, seien schließlich Stärken der Mannschaft. „Der Verein hat ein begeisterungsfähiges Umfeld, eine tolle Heimspielkulisse, wird die Playoffs wieder erreichen und gibt jungen Spielern die Chance, sich zu entwickeln“, schildert „Baba“, wie er von Freunden und Mitspielern gerufen wird, die Vorzüge seines neuen Arbeitsgebers.
„Wenn ich meine Chancen bekomme, will ich sie hundertprozentig nutzen“, zeigt sich der 19-Jährige beharrlich und demonstriert damit eine weitere Nowitzki-Tugend. Erfolge im Dress der NETZHOPPERS dürften also eine Frage der Zeit sein…
Text: NETZHOPPERS KW

Berlin/Potsdam 96,7 MHZ