Gute Ergebnisse sehen anders aus, und auch für das Selbstbewusstsein dürften drei Niederlagen unmittelbar vor Beginn der WM-Qualifikation nicht unbedingt förderlich sein: So geschehen bei der männlichen (21-Nationalmannschaft, die zu drei Gastspielen in Belgien weilte und diese mit 0:3, 1:3 und 1:3 verlor.
Gute Ergebnisse sehen anders aus, und auch für das Selbstbewusstsein dürften drei Niederlagen unmittelbar vor Beginn der WM-Qualifikation nicht unbedingt förderlich sein: So geschehen bei der männlichen (21-Nationalmannschaft, die zu drei Gastspielen in Belgien weilte und diese mit 0:3, 1:3 und 1:3 verlor. Das deutsche Team reist am Vormittag des 16. Mai in den WM-Qualifikationsort Spergau, wo die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard auf Estland (20. Mai), Griechenland (21. Mai) und Italien (22. Mai) trifft.
„Wir haben gegen eine gute belgische Mannschaft unsere Defizite gesehen. Das war vor allem der Angriff aus der Abwehr und aus einer schwächeren Annahme. Die Belgier waren deutlich stabiler als die Slowaken, auch mit unheimlich hohem Tempo, was uns Probleme bereitet hat“, urteilte Stewart Bernard. Der Bundestrainer zeigte sich jedoch nicht konsterniert ob der drei Niederlagen, sondern blickte sogleich nach vorne: „Wir haben jetzt noch einige Tage und werden weiterhin an unseren Schwächen arbeiten.“ Diese gilt es unbedingt auszumerzen, denn in Spergau qualifiziert sich nur der Turniersieger sicher für die WM-Endrunde in Brasilien (1. bis 10. August).
Welche zwölf Spieler die deutschen Farben bei der WM-Qualifikation vertreten, ist indes noch nicht entschieden: 13 Akteure hat Stewart Bernard noch bei sich, dementsprechend muss er noch einen Spieler aus der Mannschaft streichen: „Am 17./18. Mai entscheide ich mich, welcher Spieler nicht die WM-Qualifikation bestreitet“, so der Bundestrainer.
Der deutsche Kader: Till Theißen, Wieland Oswald, Georg Klein, Oskar Klingner, Björn Höhne, Philipp Jankowski, Philipp Arne Bergmann, Simon Hirsch, Tom Strohbach, Jan-Philipp Marks, Florian Völker, Moritz Brückner (alle Zurich Team VCO Berlin), Paul Sprung (Netzhoppers KW)
Text: DVV

Berlin/Potsdam 96,7 MHZ